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Sound of Munich now, Teil III

von Marie Schoeß

Jahr: 2006, Woche: 51

19 Bands und 57 Songs an einem Abend - so lässt sich das Programm von "Sound of Munich now" zusammenfassen, das die SZ am 5. November zusammen mit dem Feierwerk präsentiert. 19 Bands, dank denen Münchens Musikszene ein bisschen jünger und bunter geworden ist. 57 Songs, an denen sich die Vielfalt der neuen Bands erahnen lässt. Ein Abend, an dem München auf zwei Bühnen in der H 39 unter Beweis stellt, dass es in den letzten Jahren wieder die Heimat einiger neuer Musikschätze geworden ist: die Heimat junger und aufregender Bands.

München – das klingt auf der Kaufingerstraße nach einer hecktischen, shoppingsüchtigen Großstadt. Im Englischen Garten nach einem unangestrengten, leise plätschernden Wochenendausflug. Und am Flaucher mischt sich das Knistern der Grillkohle unter das Ploppen der aufgehenden Bierflaschen. Aber einen einheitlichen Sound? Den sucht man vergebens. Das Musikfestival “Sound of Munich now” sucht auch keine Einheit. Vielmehr möchte es München einen Tag lang seinen Soundtrack schenken, vielfältig, unangestrengt – und von jungen Bands, die den Klang ihrer Stadt ein bisschen verändert haben.


Folgende Bands gibt es am 5. November zu sehen und zu hören:


A Home. A Heart. Whatever (Indie-Folk / Pop / Elektronik)


Drei Jahre lang hat sich die Band A Home. A Heart. Whatever zurückgezogen. Hat an ihren Melodien getüftelt. An ihren Arrangements gefeilt. Und hat dieses Jahr ein Debutalbum vorgelegt, dem man seine intensive Entstehungszeit anhört – und das sich trotzdem eine spielerische Note bewahrt hat. Bandmitglieder Tobias Mecklinger, Marcus Schreiner und Florian Zabel haben darin eine Mischung aus Indie, Pop und Elektronik geschaffen, die das Gefühl sommerlicher Leichtigkeit eingefangen hat: mit vollen Gitarrenklängen, mit zarten Glockenspiel-Partien – und mit einer sanften Stimme, die den Melodien zu ihrer Eingänglichkeit verhilft.


 


Weitere Informationen unter: http://www.ahomeaheartwhatever.de


Foto: Rainer Dittrich


Angela Aux (Electronica, Indie, Folk)



“Whatever You Guess It’s Not” – der Name des aktuellen Albums von Angela Aux alias Florian Kreier könnte auch das Motto seiner spielerischen Musik sein: Während andere Musiker versuchen, sich an feste Vorgaben und Genres zu halten, mischt Angela Aux sie bunt durcheinander. Angela Aux wurde schon als Sänger der Indie-Band L’egojazz bekannt – und hat zuletzt mit dem ebenso facettenreichen Musiker Joasihno zusammengearbeitet. Seine Experimentierfreudigkeit ist es auch, mit der Angela Aux jeden Zuhörer verunsichert, der mit einer Erwartungshaltung an seine Musik herantritt. Und den beglückt, der sich auf das Spiel mit den Genres einlässt. Den nimmt er dann mit in eine Welt aus tiefgründigen Texten, die mit Gitarren, Glockenspielen und dem Akkordeon verschmelzen. In eine Welt irgendwo zwischen Elektro, Indie und Folk.


Weitere Informationen unter: http://www.myspace.com/angelaaux


Foto: Marcus Hassler


BeNuts (Ska)



Verrückt: Das wird bei der Skaband BeNuts groß geschrieben. Bei der Band, die München schon seit 1994 den Kopf verdreht – mit ihrer Spontanität, mit aufgeweckten, durchweg beschwingten Melodien und ihren gewitzten Texten. Doch zu München haben sich dank 500 Konzerten in aller Welt andere Städte gesellt: Auch die Bewohner von Moskau, Madrid und Tokyo haben die Einladung angenommen, die das siebte Album “Shut up and dance” ausspricht. Denn das Spiel der acht Musiker mit Gesang, Trompete, Saxophon, Trombone und Schlagzeug will nur eins: Lust machen aufs Tanzen. Und das jetzt sofort!


Weitere Informationen unter: http://www.benuts.de


Foto: Thomas Schmidt


Doppel D (HipHop)


Monaco Fränzn, Gräm Grämsn und DJ Spliff: Seit 2005 vereinigen diese drei Musiker von Doppel D den bairischen Dialekt mit ihrem Lieblingsgenre: Rap. Und ebenso lange kämpfen sie dagegen an, dass sie alleine wegen ihrer Herkunft nur mit Weißwurst oder der CSU glücklich sein sollen. Stattdessen setzen sie dem Klischee authentische HipHop-Songs entgegen, die in Bayern zu Hause sind und in denen sie trotzdem oder gerade deshalb augenzwinkernd über die eigene Heimat texten. Und das geht bei den drei Bayern eben nur so: mit Dialekt und mit wuchtigen Beats, die einen nicht sofort an das Oktoberfest denken lassen.


 


Weitere Informationen unter: http://www.doppel-d.com


Foto: Marion Pohl


Enik (Indietronica)



Enik muss sich nicht entscheiden: Muss nicht für oder gegen eine Musikrichtung sein. Nicht für oder gegen Blues oder Elektro, Indie oder Jazz. Stattdessen lässt ausgerechnet Sänger Dominik Schäfer, der in dem Song “Anti Anti Anti” ein klares Dagegen ankündigt, in seinen Arrangements Musikrichtungen verschwimmen. Auf diese Gabe wurde auch die Band “Die Fantastischen Vier” aufmerksam: An deren Album “Für Dich immer noch Fanta Sie” hat Enik 2010 mitgearbeitet und dafür eine Platin-Platte erhalten. In seinen Solo-Songs verbindet er Indietronica mit der Eingängigkeit verkaufsüblicher Popsongs. Eingängig: Das ist vor allem diese teils monotone, teils aufschneiderische Stimme, die sich an die Melodien schmiegt, ohne jemals völlig mit ihnen zu verschmelzen.


Weitere Informationen unter: www.enik.net


Foto: Dean Bennici


Entartet (Punk)



Entartet ist viel mehr als nur eine Punk-Band. Unter die genreüblichen Punk-Töne schummeln sich immer wieder Spuren aus Metal, Ska und Rock. Und hier und da findet – dank ihres Sprach-Mischmaschs aus Deutsch und Italienisch – auch ein romantischer Ton Eingang in ihre Lieder. Festlegen lässt sich die Band nicht, die seit 1997 und mit über 70 Konzerten die Münchner Szene aufmischt. Die Klangfarben wechseln in ihren drei Alben ebenso eigenwillig wie die Texte, die mal ein wenig verrückt daherkommen und mal wie ein schwärmerischer, verträumter Gedanke. Und die damit der Wirklichkeit oft ganz nah sind.


Weitere Informationen unter: http://www.myspace.com/wirsindentartet


Foto: privat


Elcassette (Lofi Pop, Indie, Elektro, Rock)



Eine junge Frau aus Amerika zog los: mit der Gitarre im Gepäck und mit dem Wunsch, die Welt – vor allem die Musikwelt – neu zu entdecken. Unterwegs begegnete sie einer Münchner Schlagzeugerin, die sich gerade in unterschiedlichen Bands ausprobierte und mit der sie 2010 am Ende ihrer Reise angelangt war. Heute sind Maria Cincotta und Elke Brams Elcassette. Eine der ansteckendsten neuen Bands, die München derzeit zu bieten hat. Ansteckend mit ihren Melodien, bei denen man zum Phantasieren eingeladen wird, und ansteckend dank ihrer Unbeschwertheit, mit der sie Indierock mit ein wenig Elektro und Folk aufmischt und damit ihre ganz eigenen Klangwelten entwirft.


Weitere Informationen unter: http://elcassette.com


Foto: privat


Fertig, Los! (Indiepop)



Fertig, Los! hat das Wettrennen begonnen: Das Debutalbum fand 2006 einen Platz in den deutschen Charts, 2007 schaffte es der Song “Sie ist in mich verliebt” neben Bands wie Muse oder Keane auf den Soundtrack für das Playstation-Spiel Fifa 07. Und wie nebenbei findet die deutschsprachige Band immer mehr zu ihrer Einzigartigkeit. Die reinen Pop-Töne werden weniger, eine Mischung aus Indiepop und Indierock übernimmt die Oberhand. Und dank ihrer dichten Texte kommen sie sehr viel gewitzter daher als andere deutsche Pop-Bands. Der Titel ihres aktuellen Albums lässt hoffen: “Pläne für die Zukunft” verspricht, dass diese Band noch nicht am Ende ihrer Ziele angekommen ist. Sondern dass sie den Klang Münchens auch in Zukunft bunter und lebendiger machen wird.


Weitere Informationen unter: http://www.fertiglos.blogspot.com


Foto: Markus Munzig


Hummmel (Indietronica)



bzzzzzz_______Z – das Summen, das erst an ein hinterlistiges Insekt auf der Rasenfläche des Englischen Gartens denken lässt. bzzzzzz_______Z – das Summen, das sich 2006 einen festen Platz in der Münchner Musiklandschaft gesichert hat. Seitdem ist die Indietronica-Band Hummmel ihrem Namen treu geblieben: mit den vier Alben “Bestäubung”, “Knospe”, “Blütenpracht” und “Fruchtstand”. Und mit ihrem gelb-schwarzen Kostüm. Ein Gesicht, das haben die beiden Mitglieder der Band nicht, die unter ihrer Verkleidung lieber anonym bleiben – dafür eine Prise Selbstironie, eine Menge Bass und die einzigartige Gabe, über die Frechheit der Bienen und ihre langen Stachel zu sinnieren. bzzzzzz_______Z


Weitere Informationen unter: http://www.hummmel.com


Foto: privat


Lucky Fish (Britpop / Indie)



Es ist das Gefühl der Unbeschwertheit, das die Band Lucky Fish umgibt. Das Gefühl der Jugend, die sich ihrer eigenen Leichtigkeit nicht bewusst ist, schleicht sich ein, wenn man ihrer Platte lauscht. Die Platte, die die vier Musiker mit einer unangestrengten Mischung aus Indie und Brit-Pop gefüllt hat und in der sie wie selbstverständlich alle Facetten des Pops neu belebt. Sie wurden auf einem Wohnzimmerkonzert entdeckt und begannen 2009 auf dem Label Flowerstreet Records, ihre Leidenschaft zu professionalisieren. Das gelingt ihnen nur deshalb so erfolgreich, weil sie seitdem nichts von ihrer anfänglichen Sorglosigkeit eingebüßt haben.


Weitere Informationen unter: http://www.myspace.com/luckyfishband 


Foto: Alexander Jesipow


The Moonband (Folk)



Banjo, Slideguitar, Mandoline und mehrstimmiger Gesang – so lautet das Erfolgsrezept der Moonband. Die Band, die seit 2008 mit ihren intimen Texten und den verträumten, teilweise melancholischen Melodien den Zuhörer verzaubert. Beim Hören der Folk-Klänge bleibt man nämlich nicht etwa in München, sondern wird von den fünf Musikern entführt: in den Weltraum mit seinen funkelnden Sternen und Kometen, die einen dunstigen Schweif hinter sich tragen – oder an grüne Waldlichtungen mit Lagerfeuern. Eine Reise, auf die auch die Platten-Cover einladen, auf denen die phantastischen Szenen nachzeichnet sind, an die diese träumerische Musik denken lässt.


Weitere Informationen unter: www.themoonband.de


Foto: Anna-Lena Zintel


Nerds on Prom Night (Diskopunk)



Jugendliche Abenteuerlust und Reisefieber, Aufbruchsstimmung und Frühlingsgefühle – all das schwingt mit, wenn man dem Diskopunk von Nerds on Prom Night lauscht – ein Zusammenschluss von fünf Musikern, die nach Erfahrungen in anderen Bands keine musikalischen Kompromisse mehr eingehen wollen. Die seit 2007 an ihren Arrangements feilen, bis sie exakt die richtige Stimmung treffen, bis sie – wie sie es selbst augenzwinkernd nennen – ihre Disko-Pop-Prog-Mutanten gezüchtet haben. Und damit Erinnerungen hervorrufen – Erinnerungen an die ersten Diskoabende im Landschulheim, an Luftgitarrenwettbewerbe und an schummeriges Partykeller-Licht, in dem man wunderbar unbeobachtet tanzen darf.


Weitere Informationen unter: http://www.nerdsonpromnight.com


Foto: privat


Nina Alverdes (Early-Reggae und Oldschool-Soul)



Die Musik von Nina Alverdes klingt nach einem lauen Sommerabend am Strand. Nach feinen Sandkörnern zwischen den Zehen. Nach den letzten Sonnenstrahlen des Jahres, von denen man nur wehmütig Abschied nimmt und an die man sich später sehnsüchtig erinnert. Bekannt ist Nina Alverdes auch noch ein Stückchen weiter südlich von Bayern: Zusammen mit Produzent Paolo Mariangeli, mit dem sie auch Texte schreibt und Arrangements verfeinert, spielte sie in der italienischen Band Orange Dub, bis es sie 2005 nach München verschlug. Vergangenes Jahr ist hier auch ihr erstes Soloalbum erschienen. Ein Album, in dem die beiden mit ihrer Mischung aus Early-Reggae und Oldschool-Soul warme Klanglandschaften aus selbstkomponierten Melodien erzeugen – ausgefüllt mit persönlichen Geschichten über die Liebe, mit Gedanken zur Gesellschaft oder mit einem zum Klingen gebrachten Kochrezept.


Weitere Informationen unter: http://www.myspace.com/ninalverdes


Foto: privat


Soft.Nerd (Indietronic)



Soft.Nerd: Klingt nach großen, schwarzen Brillen, nach Karohemden und vor allem nach den Jungs, die nie ein Mädchen abkriegen werden. Die Songs von Soft.Nerd: Klingen nach warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, nach einer Hommage an die 80er, nach Tanzen am Strand. Die Tanzeinladung ist gelungen, seitdem sich der Solomusiker Christian Bachmann von seinem musikalischen Inseldasein verabschiedet und sich mit Martin Wackerbauer und Michael Neuber zusammengeschlossen hat. Gemeinsam haben sie 2008 mit ihrem ersten gemeinsamen Album bewiesen, dass Nerds Mädchen sehr wohl zum Schwärmen bringen können.


Weitere Informationen unter: http://www.myspace.com/softnerdrocks


Foto: Theomo Yochner


Squares On Both Sides (Folk, Electronica, Indie)



Wenn Squares On Both Sides alias Daniel Bürkner auf der Bühne steht, wird es ruhig im Publikum: Gespannt wartet es – auf den ersten Ton, den ersten Klang, das erste Geräusches, das auf der Bühne erklingt. Es sind die leisen Töne, mit denen Bürkner seit 2002 in seiner Ein-Mann-Indie-Folk-Show die Konzerte erfüllt. Töne, für die sich das genaue Hinhören lohnt: Auf seinen mittlerweile vier Alben ist nicht ein Ton zu viel, keine Partie wirkt zu laut oder überladen. Da ist nur eine feste und dabei so zerbrechlich wirkende Stimme und einen Hauch von Ukulele, Klavier und Gitarre. Und dann wird es ganz, ganz still.


Weitere Informationen unter: http://www.squaresonbothsides.de


Foto: Karin Zwack


Tenside (Metal)



Mit wuchtigen Metal-Klängen bringt die Band Tenside Kaffeetassen zum Überschwappen, Wassergläser zum Umkippen und Glühbirnen zum Aussetzen – zumindest in dem Musikvideo zu ihrem Song “Armed and Dangerous”. Eine Band, die sich schon in Schulzeiten zusammengetan hat, um 2004 gemeinsam ihren musikalischen Weg einzuschlagen. Und die – dank dreier Europatouren und drei Deutschlandtouren – international ebenso bekannt ist wie in ihrer Heimatstadt: bekannt für abwechslungsreiche Arrangements, für intelligente Gitarrenpartien und für ihre treibenden Melodien, die ebenso nach vorne zu drängen scheinen wie die Band selbst.


Weitere Informationen unter: http://tenside.tumblr.com


Foto: Elliott Maslin


Theresa Chanson (Pop/Folk/Indie)



Theresa Chanson – das ist die junge Frau mit dem blonden Kurzhaarschnitt. Theresa Chanson – das ist die Frau mit den melancholischen Songs, die beim Singen meistens noch ein bisschen trauriger dreinschaut als sich ihre Folksongs anhören, die sie seit mittlerweile sechs Jahren allein mit einer Akustikgitarre zum Klingen bringt und mit ihrer ruhigen Stimme, die sich irgendwo zwischen Pop, Folk und Indie zu Hause fühlt. Theresa Chanson – das ist die Frau, die zwischen den Songs immer mal wieder neben ihr Mikro greift, um sich auch während des Auftritts ein Schluck Helles zu gönnen. Und dabei lächelt die 22-Jährige verschmitzt in das Publikum. Und das lächelt zurück.


Weitere Informationen unter: http://www.myspace.com/theresawagner


Foto: Stefan Zinsbacher


Tubbe (Eurodance)



Die Band Tubbe spielt gerne mit den Erwartungen ihrer Zuhörer. Sie spielt mit Popzitaten und den sich daran anschließenden Assoziationen. Erwartungen, die sie erst hervorruft mit harten Beats, die den Zuhörer auf Elektro einstimmen, und mit einer Stimme, die an leichte Wohlfühl-Popsongs denken lässt. Erwartungen, die sie schließlich übertrifft. Dank dieser noch unbekannten und überraschenden Verbindung der sanften Engelsstimme von Rosali und Jakob-Sängerin Steffi Jakobs, die seit 2010 herrlich augenzwinkernde Texte über die konzentrierten Beats von Produzent Klaus Scheuermann haucht.


Weitere Informationen unter: http://www.myspace.com/deintubbe


Foto: privat


Uphill Racer (Indie)



Lässt man sich einfangen von den Klangwelten, in die den Zuhörer die akustische Gitarre entführt, zusammen mit Bass, Schlagzeug, Klavier, Synthesizer und Gesang, meint man auf ein kleines Musiker-Ensemble gestoßen zu sein. Überrascht entdeckt man dann, dass nur ein Mann diese Soundcollagen erschaffen hat. Eingängliche Melodien stehen neben ausdauernd schwingenden Tönen, die nur für sich selbst zu existieren scheinen. Auf seinem aktuellen Album – seit 2006 ist es das vierte – ist nicht mehr nur ein Mann zu hören: Dafür hat sich Uphill Racer alias Oliver Lichtl Unterstützung geholt. Und vereint die Stimmen der deutschen Indie-Szene: Judith Heusch, Sängerin der Berliner Band Patty Moon, ist da zu hören oder Christian Neuburger, Sänger der Ingolstädter Band Slut. Und ein wenig mutet die Platte an, als sei sie der Klang Münchens – genau in diesem Moment.


Weitere Informationen unter: http://uphillracer.de


Foto: privat

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