Nikolas Fabian Kammerer: Marsstraße
von Rita Argauer
Jahr: 2012, Woche: 23
Nicht-Orte und Transiträume. Zwei Worte mit denen der Fotodesignstudent Nikolas Fabian Kammerer seine Inspiration beschreibt: „Off-Locations, zu denen man normalerweise nicht kommt oder die man nicht als Orte wahrnimmt“. Dafür fährt er mit dem Fahrrad durch München, hat sein Auge trainiert auf Orte wie Trambahnhaltestellen, verlassene Parkplätze oder einfach die Straße, auf der man nachts versucht ein Taxi zu bekommen. Durch die Kamera hält er die Flüchtigkeit dieser Orte fest; gibt ihnen durch diese Inszenierung plötzlich eine Bedeutung: Deren Wahrnehmung.
Nicht-Orte und Transiträume. Zwei Worte, mit denen der Fotodesignstudent Nikolas Fabian Kammerer seine Inspiration beschreibt: „Off-Locations, zu denen man normalerweise nicht kommt oder die man nicht als Orte wahrnimmt.“ Dafür hat er sein Auge trainiert auf Flecken wie Trambahnhaltestellen oder die Straße, auf der man nachts versucht, ein Taxi zu bekommen. Die Fotografie als Dienstleistung interessiert ihn weniger; genauso wenig wie die geschönte Welt durch Bildbearbeitung oder das inflationäre Fotografieren der Handy-Kameras. Ein Grund, warum er fast ausschließlich analog fotografiert.
Mehr Fotos von Nikolas Fabian Kammerer findet man hier: http://www.nikolasfabiankammerer.de/
“Mein München” – alle Fotografen im Porträt: http://www.sz-jugendseite.de/kategorie/mein-munchen/




