Kategorie: Eine Frage des Preises

Natürlich geht es bei Nebenjobs nicht ums Geld. Es geht um den halben Wocheneinkauf oder den Cafébesuch, den man pro Stunde verdient. Natürlich geht es auch in dieser Kolumne nicht um Geld. Es geht um das, was man für ein paar Euro pro Stunde auf sich nimmt: strapazierte Nerven, schmerzende Beine, ein gezwungenes Lächeln… und hin und wieder ein kleines Erfolgserlebnis.

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    7,77 Euro

    Mara ist eine eher sparsame Einkäuferin. Doch seit einiger Zeit spart sie nicht mehr, sondern investiert. Fragt man sie nach dem Grund für diesen Wandel, kommt prompt sie Antwort: Schuld daran sei niemand anderes als - die Krise. >>>>>

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    7,14 Euro

    Komparsin in einem Kostümfilm - mit Pete Doherty! Da überlegt man nicht lang. Also, rein ins rüschige Ballkleid, drüber mit dem Puder und dann: heißt es warten, warten, warten. Selbst aufs Klo gehen wird da zu einer langwierigen Angelegenheit. >>>>>

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    100 Euro am Tag

    Die Arbeit als Messehostess könnte wahrscheinlich auch ein Affe erledigen. So einfach scheint sie: Stehen, schwitzen, grinsen. Zwei Tage lang, dickes Geld. Oder etwa doch nicht? >>>>>

  • frage des preises

    9,00 Euro

    Babysitten mit Aussicht - auf einen Parisbesuch und eingeplante Einkaufstouren. Da nimmt man schon mal den ungeliebten Job in Kauf. Doch die Kinder machen es einem schwer - den Job nicht bald zu lieben. >>>>>

  • frage des preises

    15,00 Euro

    Klavierunterricht hat bei Lucie schlechte Karten. Fernsehserien, Shoppen und liebevoll gezüchtete Fingernägel sind da viel wichtiger. Irgendwann wird Lucie jedoch den Soundtrack ihrer Lieblingsserie spielen können - auch wenn sie dafür ihre Nägel lassen muss. >>>>>

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    2,70 Euro

    Ohne Pause ginge gar nichts mehr, vor allem nicht im Nebenjob. Doch was ist die Pause? Himmelspiegeln an der Hochhausfassade, Füßehochlegen im Personalraum, Schlemmen durch die Kuchentheke. Manchmal auch Balkanbeats aus dem Radio. >>>>>

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    7,50 Euro

    Während der Arbeitszeit Kakao zu trinken, ist nicht gut. Schon gar nicht, wenn die Tasse umkippt und die eben polierte Arbeitsfläche wieder versaut. Man muss nur wissen, wie man das Putzen zum Spaß werden lassen kann. >>>>>

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    11,13 Euro

    "Willkommen in der Hölle": vier Uhr morgens aufstehen, fünf Uhr Arbeitsbeginn, unzählige Kisten mit noch mehr Briefen darin sortieren und anschließend ausfahren. Bei Wind und Wetter, über Stock und Stein. Aus dem Tagebuch eines Postboten. >>>>>

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    7 Euro

    Für die Arbeit hinter Festval-Kulissen. Man nehme: Festes Schuhwerk, Oropax, Sonnencreme, Haargummis, Pflaster oder Gaffertape und Handcreme mit Erdbeerduft. So gewappnet, wir schwören's, erlebst du lange Tage! >>>>>

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    6,50 Euro

    Für 6,50 Euro die Stunde lernt man vor allem eines: Gelassenheit. Da schreckt einen nichts mehr. Nicht die Tücken der Mehlmischverhältnisse, nicht die wütenden Hunde, nicht die schreienden Kinder, nicht die Meckereien über teure Preise und auch nicht der näher rückende Ladenschluss. >>>>>

  • frage des preises

    14 Euro, 67 Cent

    Arbeiten im Nachhilfe-Institut. Susanne braucht Geld und die meist ausländischen Schüler dringend Hilfe. Nun kennt sie Miley Cyrus so gut wie sonst kein Mensch über 20. So geht ihr das auch mit den türkischen Namen. >>>>>

  • frage des preises

    7,50 Euro

    Sorge für Ordnung in der Hosenabteilung eines Herrenausstatters und du blickst in die Abgründe der Gesellschaft. Franziska wechselt das Haus. Die absurde Gesellschaft bleibt, aber immerhin bleibt Franziska ihr eigener Chef. >>>>>

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    9,50 Euro

    Im Kampf mit der Wurstmaschine. Der Schinken ist schuld, dass er nicht perfekt geschnitten werden kann. Doch die Rüge bekommt die Aushilfe. Von den Super-Mamis mit den dicken Geldbeuteln. Naja, für 9,50 Euro die Stunde. >>>>>

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    7,50 Euro

    Unhöflichkeit und Arroganz sind wohl die treuesten Begleiter einer Aushilfe im Café. Da bleibt oft nur: immer weiter lächeln! Und dann das nächste Mal, wenn man selber anstehen muss, freundlich sein - zu der Aushilfe, die eben noch ins Lager fetzen muss. >>>>>

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    7 Euro

    Aus Liebe zu einem Job als Zimmermädchen, Ernüchterung durch sinnlose Plackerei. Aber die hat, zwischen den Schimpftiraden des Hausdrachens, auch ihre schönen Seiten. Zum Beispiel Orangenpicknicks auf einem ungemachten Bett. >>>>>