Kategorie: Bei Krause zu Hause

Jugend: Das bedeutet Nestflucht. Raus aus der elterlichen Einbauküche, rein ins Leben. Nur dauert es nicht lange, bis man sich plötzlich einen Pürierstab zum Geburtstag wünscht – oder Sehnsucht nach Mamas Gulasch hat. Eine Kolumne über das Zuhause, was auch immer das sein mag.

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    Globetrotter mit Hindernissen

    Lieber Wien als Kathmandu? Unsere Kolumne zeigt, warum es manchmal keinen Unterschied macht, wo auf der Welt man sich befindet. Bekannten Gesichern begegnet man meist dort, wo man es am wenigsten erwartet. >>>>>

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    Hüter der Ordnung

    Mitbewohner verursachen Unordnung. Unsere Kolumne zeigt, dass dem nicht so ist, ganz im Gegenteil: Sie erhalten die Ordnung aufrecht. Das sieht man vor allem dann, wenn sie aus dem Haus sind. >>>>>

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    Sintflut frei Haus

    Alles Gute kommt von oben. Sagt man. Bei Kronleuchtern zum Beispiel ist das anders. Eine Kolumne über Wasserschaden, unerfreute Nachbarn und biblische Gerechtigkeit: Denn wer oben ist, sitzt am längeren Hebel. >>>>>

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    Umstandshosen auf Probe

    Wenn das Erwachsensein sich plötzlich im eigenen kullerrunden Bauch bemerkbar macht - da ist es besser, dieses ganze Familiengründungs-Tamtam erstmal bei Freunden auszuprobieren. Stundenweise. Und ohne sich die Finger beim Wickeln schmutzig zu machen. Eine Kolumne über niedliche Söckchen und Metallica. >>>>>

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    Der Putzkrieg

    Über Männer und Frauen und den alltäglichen WG-Wahnsinn. Eine Kolumne über unterschiedliche Ansprüche, verschiedene Konfliktbewältigungs-Methoden und Lösungsansätze, die auf Körpergröße basieren. >>>>>

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    Örtchen mit Ausblick

    Historisch betrachtet haben wir uns von der Toilette als einem geselligen Ort wegbewegt - heutzutage bereitet es schon Grauen, jemand könne auch nur die erzeugten Geräusche mitbekommen. Eine Kolumne über das Örtchen, auf dem versucht wird, die einsame Zeit nicht zu langweilig werden zu lassen. >>>>>

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    Mission Eisbein

    Kochen ist nicht für jeden Teil des Alltags - für manche ist es geradezu eine Herausforderung. Es könnte ja schließlich passieren, dass etwas in die Luft fliegt. Eine Kolumne über Menschen, denen im Kindesalter eine Lektion über grundlegende Nahrungszubereitung verwehrt geblieben ist. >>>>>

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    Das Heimweh der Kosmopolitin

    Lisa aus Bayern hat ihren ersten Job in London - und Heimweh. Nach Jahren der gedanklichen Flucht aus dem weiß-blauen Bundesland sehnt sie sich nach dem Ort, der plötzlich die gute, alte Heimat ist. Und verwandelt die neuen Anwandlungen in Lehrstunden bayerischen Kulturgutes. >>>>>

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    Zu dir oder zu mir

    Im Fernsehen zeigen Sendungen stets, wie harmonisch es doch ist, wenn Pärchen das erste Mal in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Die Realität aber ist ganz anders. Mit Romantik hat der Umzug nämlich meist gar nichts zu tun. >>>>>

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    Man kennt sich ja vom Sehen

    In München geht der Trend zum Luxus-Loft. Vollverglast, wenn möglich. Schön für alle Menschen, die gegenüber wohnen und es sich zur Abendgestaltung auf dem Balkon bequem machen.Nur das nächste Treffen mit den neuen Nachbarn im Supermarkt könnte unangenehm werden. >>>>>

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    Angry Birds beruhigen

    Wir werden unwiderruflich erwachsen. Richtig alt ist man aber erst, wenn man den Niedergang der nächsten Generation prognostiziert. Etwa so, wie wir damals alle an der Erfindung des Tamagotchis zugrunde gehen sollten. Aber wir leben noch! Oder? >>>>>

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    Klingelputzen nachts um drei

    Sören und Susanne überdenken den Nutzen der Klingel. In Zeiten permanenter Smartphone-Kommunikation ist diese doch überflüssig. Oder vielleicht doch nicht? >>>>>

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    Facebook für Neandertaler

    Wer kennt es nicht - das "Stolz-Wie-Oskar" Gefühl, wenn man etwas selbstgemacht hat: sei es eine Torte oder ein Bett. Forscher aus Harvard nennen das den "Ikea-Effekt". Dinge, an deren Entstehung wir beteiligt waren, halten wir für wertvoller. Das war wohl schon bei den Neandertalern so. Nur hatten sie kein Smartphone, um ihren archaischen Stolz zu verbreiten. >>>>>

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    Revierkämpfe im Bett

    Wen stört schon ein winziges Bett, wenn man überhaupt in München eine Bleibe findet. Aber: Wer möchte schon in München wohnen, wenn man ein winziges Bett hat und einen Freund, der jedes Eck Matratze für sich in Beschlag nimmt... >>>>>

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    Horror in der Wohnheimküche

    Wohnheimküchen sind meist nicht unbedingt der sauberste Ort auf Erden, doch als Student ist man trotzdem auf sie angewiesen, wenn man nicht verhungern will. Ob man die berühmte 'Zehn-Sekunden-Regel' in der Wohnheimküche anwenden sollte, ist jedoch eher fragwürdig. >>>>>