Kategorie: Stadt-Land-Rock-Festival

München entwickelt sich immer stärker zur heimlichen Pop-Hauptstadt. Mit vielen neuen Bands. Grund genug für die Junge Leute-Seite der Süddeutsche Zeitung und Tollwood, jedes Jahr das Stadt-Land-Rock-Festival auszurufen. Foto: Käthe deKoe

  • trallala

    Der Weg aus dem Untergrund

    Die Bands für das Stadt-Land-Rock-Festival 2013 stehen fest. Und neben innovativen, rotzigen, unbequemen und schmeichelnden Überraschungen der Münchner Underground-Kultur, gibt es dieses Jahr auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten. >>>>>

  • Impressionen 1

    Der Abend der Doppelgänger

    Der letzte Abend auf dem neunten Stadt-Land-Rock-Festival ist zu Ende. Die Eindrücke des letzten Abends? Eine Band, die den Beatles sehr ähnelt und sogar Yoko dabei hat. Eine andere, die stark an Xavier Naidoo und die Söhne Mannheims erinnert. Ein Abend der Doppelgänger... >>>>>

  • Lisiena 2

    Befremdlich, selbstverständlich: Lisiena

    Vier Abende, 15 Bands. Das neunte Stadt-Land-Rock-Festival ist zu Ende. Doch von vielen der Bands, die aufgetreten sind, wird man bald mehr zu sehen und zu hören bekommen. >>>>>

  • Impressionen 6

    Servus und Tschüssi

    Ein Abend der Extreme: Lisiena sagt "Servus" und Livy Pear "Tschüssi". Soki Green spielt melancholisch und ruhig, MovingCityLights laut und enthusiastisch. Dazwischen wird gejubelt und getobt, gekreischt und getanzt, aber auch verinnerlicht und gelauscht. >>>>>

  • Impressionen 9

    Kuscheln und Rocken

    Der zweite Abend des Stadt-Land-Rock-Festivals gestaltet sich ereignisreich und unterhaltsam. Shadow Friend zieht alle Register, versucht mit allen Tricks, das Publikum aufzuwärmen, Hadern im Sternenhagel sucht das Spotlight und findet zahlreiche Fotografen und Filmer, Dave A Marat geben bei ihrem vorletzten Auftritt nochmal mit zwei neuen Songs alles und Stephan Krain unterhält mit seiner atemberaubender Musik und seinen witzigen Moderationen. >>>>>

  • Drumherum 6

    Gitarren gegen das Gewitter

    Eine gewisse Anspannung zeichnete sich vor dem ersten Konzertabend des Stadt-Land-Rock-Festivals ab. Aber schon das erste Konzert von den Stray Colors lockerte die Stimmung mit Balkan-Garfunkel-Sound auf, die Fjords spielten mit Südseeklängen gegen Gewitter an und The Catberrys übertönten ganz einfach das Donnergrollen... >>>>>

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    Liebeslieder auf politischen Umwegen

    Stephan Krain singt mit Vorliebe über die Liebe - und das mit aller Schwere, Tiefe und Düsterkeit. Seine Stimme dominiert dabei leise die verschiedenartigen Melodien. Aber seine Musik wirkt keineswegs bedrückend, man merkt ihm vielmehr die Lust und die Freude am Spiel an. >>>>>

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    Musik aus Liebeskummer

    Seit sieben Jahren schon macht Olivia Gruschczyk Musik – alleine. Sie hatte Liebeskummer, dem wollte sie Luft machen. Olivia schnappte sich die Gitarre ihres Nachbarn und begann, zu spielen. Mittlerweile bespielt sie die Bühnen Münchens als Livy Pear. Ihre Musik ist immer noch sehr von Gefühlen und persönlichen Erfahrungen geprägt - und von ihrer gewaltigen Stimme... >>>>>

  • hadernimsternenhagel

    Hommage an Hadern

    Lokalpatriotismus wirkt etwas altbacken. Doch wenn sich der Heimatstadtteil einer Münchner Band (Foto: Antonia Meißner) zu einem so passenden wie witzigen Wortspiel ummodeln lässt, ist die ganze politische Korrektheit geschenkt. Aber nicht mit ihrem Heimatstadtteil sind die Jungs von Hadern im Sternenhagel leidenschaftlich verbunden, sondern auch mit ihrer Musik, das hört man. >>>>>

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    Posen für den Rock

    Mit ihrer Musik zeigt die Band „Shadow Friend“ (Foto: Benjamin Klingelbiel), dass sie die Musik zwischen dem Anfang der 1980er und der Gegenwart wohl kennen und so nehmen sie die ganze Rutsche an Alternative Rock mit. Aber dabei wollen sie mit ihren Songs auf gar keinen Fall in einem Genre ankommen, denn die eigene Schublade sei die schönste. >>>>>

  • Dave-A-Marat-42-463x200

    Krautrock am Britwoch

    Nach drei Jahren haben Dave-A-Marat ihren eigenen Sound gefunden. Und der setzt sich aus einigen Elementen zusammen: Indie, Elektro und Pop. Auf ihrer ersten EP King of the Sun machen sie gute Laune, mit ihren fröhlichen und poppigen Liedern, die einfach nur zum Tanzen einladen. >>>>>

  • Bandfoto - Piccadilly Backpackers

    Bayrisch-japanische Party im Schlafsaal

    Ihre großen Vorbilder sehen die Fünf von der Band Piccadilly Backpackers in den Größen des Indie-Rocks und der Rock- und Pop-Musik der 60er Jahre. Sie vereinen irgendwie beides in ihrer Musik, dazu kommt aber noch eine sehr experimentierfreudige Komponente, die es schwer macht, ihre Musik in eine Schublade zu packen. >>>>>

  • lupin-Kopie

    Clueso trifft Coldplay trifft Kalkbrenner

    „Ich wache als Musiker auf und ich schlafe als Musiker ein“, sagt Sascha. Sein Geld verdient er derzeit noch als Radiomoderator. Doch sollte sich eine Chance ergeben, würde er für die Musik von heute auf morgen alles stehen und liegen lassen. Jetzt spielt er aber erst einmal beim Stadt-Land-Rock-Festival. >>>>>

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    Orgel mit House

    Mama Jokes gibt es seit 2008 und zu diesem Zeitpunkt waren Deine-Mutter-Witze sehr beliebt. Aus dem Grund haben sich Thomas Walther, Matthias Löffler, Ludwig Mittelhammer und Jan Nash dazu entschlossen ihre Band Mama Jokes zu nennen. Ganze vier Jahre machen sie schon Musik zusammen, ihrem Sound sind sie treu geblieben: tanzbarer, fröhlicher Indie-Rock. An dem wollen sie auch weiterhin festhalten, aber auch Innovationen wagen - ein Interview mit Matthias. >>>>>

  • movingcitylights-Kopie

    Folk trifft auf Indie trifft auf Folk

    Das Leben in der Stadt. Das Leben in der Stadt als junger Mensch. Darum geht es häufig in den Lieder der Band Moving City Lights. Die Musiker vereinen unterschiedliche Stile, gehalten wird die Musik allerdings durch die Stimme, auch wenn Sänger Felix Pöttinger oft nur haucht oder flüstert - auch beim Stadt-Land-Rock-Festival. >>>>>