Mein München

Mein München

Sind es die kleinen Figuren des Glockenspiels, die uns etwas von München erzählen – oder die sorglosen Gesichter am Flaucher, die sich eine kleine Erfrischung erhoffen? Mit einem Bild lässt es sich nicht einfangen – dieses München mit seinen überfüllten Einkaufsstraßen und seinen versteckten Plätzchen. Deshalb stellen wir jede Woche „Unser München“ vor. Ein Bild der Stadt, eingefangen von jungen Münchner Fotografen, die München ihr Zuhause nennen.

Alle Einträge von A-Z findest du hier.

›› Highlights der letzten Wochen

  • itje_oben

    Käthe deKoe: Eisbachwelle

    Der Vorteil von München ist, dass man immer ein paar Flecken finden kann, die einen an Urlaub erinnern. Findet zumindest die Fotografin Käthe deKoe. "Ich war als Kind 16 Mal in Marokko und habe dort gerne die Surfer beobachtet, die von morgens bis abends auf dem Meer auf die perfekte Welle gewartet haben. Das hat mich beeidruckt." Hier in München gibt es auch die perfekte Welle - am Eisbach. "Leider kein Geheimtipp mehr, aber wenn ich die die Jungs und Mädels dort sehe, bin ich doch sehr stolz, in dieser Stadt zu wohnen." >>>>>

  • Kultfabrik-geschnitten

    Florian Tenk: Schlachthofviertel

    München bedeutet für Florian Tenk Zuhause – dennoch schaffe es die Stadt trotz Gemütlichkeit und Übersichtlichkeit immer wieder, einen gewissen Grad an Spannung herzustellen. „Orte, die zur Stimmung passen und sich richtig anfühlen, egal, ob man dort alleine oder zusammen ist, können durch ihre Aura und die Erinnerung daran sehr schnell zu Lieblingsorten werden. Ganz gleich, ob es eine abgeschiedene Stelle im Park, ein besonders herrschaftlicher Altbauinnenhof oder die heruntergekommenste Kneipe der Stadt ist.“ In diesem Fall: Das Schlachthofviertel. >>>>>

  • Neues Bildddd

    Christin Büttner: Theresienwiese

    Wie es auf der Wiesn um 6 Uhr morgens aussieht, wissen wohl nur diejenigen, die nach zu viel Bier auf der Treppe zur Bavaria eingeschlafen und dort mit großem Schreck und dröhnendem Schädel in den frühen Morgenstunden wieder aufgewacht sind: Die Theresienwiese ist menschenleer, Karussell und Riesenrad stehen still, die Schießbuden haben die Rollläden herunter gelassen. Christin Büttner ist hergekommen, um nach beziehungsweise vor dem Ansturm der Gäste diese ganz besondere Stimmung einzufangen. „Ich mag den Kontrast zwischen den Menschenmassen, die tagsüber auf der Wiesn sind, und dieser Ruhe in der Früh. Die Theresienwiese wirkt dann beinahe unrealistisch und ein wenig mystisch.“ >>>>>

›› Alle Einträge