Mein München

Mein München

Sind es die kleinen Figuren des Glockenspiels, die uns etwas von München erzählen – oder die sorglosen Gesichter am Flaucher, die sich eine kleine Erfrischung erhoffen? Mit einem Bild lässt es sich nicht einfangen – dieses München mit seinen überfüllten Einkaufsstraßen und seinen versteckten Plätzchen. Deshalb stellen wir jede Woche „Unser München“ vor. Ein Bild der Stadt, eingefangen von jungen Münchner Fotografen, die München ihr Zuhause nennen.

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›› Highlights der letzten Wochen

  • MARAAA

    Christopher Klaus: Hauptbahnhof

    Für den Fotografen Christopher Klaus repräsentiert der Münchner Hauptbahnhof das Leben in der Stadt an sich: Menschen fahren ab, kommen an, ständig in Eile und ohne Zeit für bekannte Gesichter. In der Nacht fängt er mit Kamera und Model die ruhigen, sinnlichen Momente ein. >>>>>

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    Max Hofstetter: ZKMax

    Das Brett rollt über die grauen Steine. Umgeben von reflektierenden Lichtern drückt Max Hofstetter, 22, auf den Auslöser seiner Kamera. „Für Skater ist diese Stadt ein schweres Pflaster“, sagt er. Leicht ist es nicht, Spots zu finden. Der Ort, das ZKMax, wo sich Max und seine Freunde zum Fahren treffen, ist bekannt für seine kleinen Veranstaltungen und Ausstellungen. Die Unterführung unterhalb der Maximilianstraße, die tagsüber mit ihren Boutiquen glänzt, der Verkehr des Altstadtrings und jungen Leute, die sich abseits davon austoben - das verkörpert für ihn die Parallelwelten, die München in sich vereint. >>>>>

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    Lorraine Hellwig: Kaufingerstraße

    Lorraine Hellwig, 21, möchte mit ihren Bildern Geschichten erzählen. Aus der Masse an Bildern heutzutage seien es solche, die immer noch herausstechen. Die Kaufingerstraße betrachtet sie als die Shopping-Meile Münchens, die Menschen hier haben einen Tunnelblick, sagt sie. >>>>>

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