36. Woche 2010

  • Veranstalter der Woche

    Veranstalter der Woche

    Alle, die Physik in der Schule regelmäßig geschwänzt haben, bekommen jetzt die Möglichkeit einer besonderen Nachhilfestunde. In zwölf Minuten will der Student Philipp Weigell (Foto: Axel Griesch) seine Forschungsarbeit über den ATLAS-Detektor am CERN vorstellen. Zwölf Minuten, mehr Zeit bekommen die sechs Teilnehmer des 1. Münchner Science Slams nicht, der am Mittwoch, 25. August, im Max-Planck-Institut stattfindet. Die Vorträge werden mit Videos unterstützt, „und nur bei einem kommt eine Formel vor“, sagt Philipp. Wer am meisten Beifall bekommt, gewinnt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. >>>>>

  • Digitale Wursthaut

    Digitale Wursthaut

    Julia Obermeier, 21, und Manuel List, 25, haben sich gefragt ob das Internet den Menschen mehr beschneidet als befreit. Mit ihrem Projekt „Digitale Lebenswelten“ haben sie ihre Gedanken und Schlüsse in Bilder umgewandelt. >>>>>

  • Liebeserklärung in 1770 Bildern

    Liebeserklärung in 1770 Bildern

    Robin Sarkar, 22, hat in Stop-Motion-Technik die Reichenbachstraße und die Tumblingerstraße in Szene gesetzt - die Videos verblüffen sogar Profis und wurden in den vergangenen zwei Wochen hundertfünfzigtausend Mal im Internet angesehen. >>>>>

  • Po-Abdrücke für München

    Po-Abdrücke für München

    Hinterteile, überall Hinterteile. Keinesfalls obszön, aber doch sehr skurril. Geschaffen hat sie Benedikt Roiger, 22, der in Bozen „Interdisziplinäres Design“ studiert – zwei Tage lang hat er vergangene Woche sein Projekt „freiformen“ im Haus der Kunst ausgestellt. Für „freiformen“ hat er Menschen auf formbaren Sitzsäcken Platz nehmen lassen und die Abdrücke konserviert. Nina Himmer, 23, sprach mit dem Münchner über Popo-Models und Lieblingsplätze. >>>>>

  • Beziehungsweise: Sehnsucht nach der Klette

    Beziehungsweise: Sehnsucht nach der Klette

    Mal ehrlich: Jeder junge Mensch ist auf der Suche. Nach Liebe. Nach einem Lebensabschnittsgefährten. Vielleicht nach einer Affäre. Das Problem: Sobald sich das Leben um mehr als nur eine Person dreht, wird es verzwickt – eine Kolumne über die Tücken der Partnersuche. >>>>>

  • Blogger privat - Folge 5

    Blogger privat - Folge 5

    Franziska Reichert, 18, aus Seefeld, hat in der sechsten Klasse angefangen, Manga zu zeichnen – zu der Zeit begann sie bereits ihre erste Science-Fiction-Website. Heute bloggt sie unter dem Namen „Kopfabhase“ über all das, was sie interessiert. Vor allem ist das der japanische Lifestyle. Auf den Namen brachte sie ihre Schwester. „Ich sollte ihr eine Mail-Adresse anlegen. Sie liebt Hasen. So kam ich auf den Namen.“ Franziska bloggt unter www.kopfabhase.blogspot.com. Foto: Reichert >>>>>

  • Harte Mucke, nackte Körper

    Harte Mucke, nackte Körper

    Für seine Abschlussarbeit an einer Kunsthochschule verwandelt Max Fesl Heavy-Metal-Songs in Aktzeichnungen. Zunächst wird er seine Modelle einladen und direkt mit Bleistift auf den Leinwänden skizzieren. Denn bis die Werke komplett fertig sind, werden sie nicht stillsitzen können: Etwa einen Monat plant er für jedes Bild ein. >>>>>

  • Tanze, B-Boy Bench

    Tanze, B-Boy Bench

    Benedikt Mordstein gehört zu den größten Breakdance-Talenten der Welt – jetzt startet er einen Rekordversuch. In welchem Element aus dem B-Boying – wie Breakdance in den 1970er und frühen 1980er Jahren genannt wurde – Benedikt einen Rekord aufstellen möchte, verrät der 16-Jährige noch nicht. >>>>>

  • Bei Krause zu Hause: Zucht und Ordnung

    Bei Krause zu Hause: Zucht und Ordnung

    Jugend: Das bedeutet Nestflucht. Raus aus der elterlichen Einbauküche, rein ins Leben. Nur dauert es nicht lange, bis man sich plötzlich einen Pürierstab zum Geburtstag wünscht – oder Sehnsucht nach Mamas Gulasch hat. Eine Kolumne über das Zuhause, was auch immer das sein mag. >>>>>

  • Wie „The Killers“, nur aus München

    Wie „The Killers“, nur aus München

    Mario Clement sitzt in einem Café in München und reibt sich die Augen. Es ist spät geworden, gestern im Atomic Café. Zu feiern hat der 23-Jährige momentan genug: Am Freitag erschien „Mexico“, der Vorbote zum ersten Album seiner Band This Is The Arrival. 2007 haben die vier Jungs beim Stadt-Land-Rock-Festival der SZ gespielt. Dort entdeckte sie Produzent Ron Flieger und nahm sie unter Vertrag. Seitdem arbeitete er mit This Is The Arrival am gleichnamigen Album, das am 20. August erscheint. Die Band macht Ohrwurm-Musik und klingt ein bisschen wie The Killers. Martina Kollroß sprach mit Mario, Sänger und Gitarrist der Band. >>>>>

  • Blogger privat - Folge 4

    Blogger privat - Folge 4

    Begonnen hat Nicole Schilling (Foto: Schilling) ihren Blog einzig für ein Semesterprojekt. Bloggen auf Zeit, wenn man so will. Doch das hat sich geändert. Aus dem Projekt hat sich eine Plattform zum Verstehen gebildet. Es geht ihr darum, den Überblick zu behalten über all das, was sie sieht, riecht, schmeckt, hört, sie beeindruckt. Die eigene Welt verstehen – und damit ein bisschen die ganze Welt. Zu sehen gibt es Texte und Bilder unter: http://lebenatmen.blogspot.com >>>>>

  • Nicht glotzen!

    Nicht glotzen!

    Sarah hat als Kind bei einem Unfall Haare und Kopfhaut verloren – mittlerweile hat sie gelernt, aus ihrem Anderssein Kraft zu schöpfen. Dennoch stellt sie sich eine Frage häufig: „Warum sieht man mich als einen anderen Menschen, wenn ich keine Perücke aufhabe?“ >>>>>

  • Die Viererbande

    Die Viererbande

    Zwischen Abenteuer, Selbstverwirklichung und normalem Fashiondesign: Die Grafikdesignstudentinnen Klara Michel, 20, Natalie Rauh, 20, Livia Ritthaler, 22, und Sandra Bayer, 23, machen „Mode für Kathastrophenkinder“ >>>>>

  • Beziehungsweise: Nie wieder überlegen

    Beziehungsweise: Nie wieder überlegen

    Mal ehrlich: Jeder junge Mensch ist auf der Suche. Nach Liebe. Nach einem Lebensabschnittsgefährten. Vielleicht nach einer Affäre. Das Problem: Sobald sich das Leben um mehr als nur eine Person dreht, wird es verzwickt – eine Kolumne über die Tücken der Partnersuche. >>>>>

  • Blogger privat - Folge 3

    Blogger privat - Folge 3

    Monika Schöffmann, 21, ist Designstudentin. Die Münchnerin (Foto: Oliver Seidl) macht Illustrationen und projiziert diese auch in Buttons oder andere Gegenstände. Ihre Illustrationen sind verspielt und erinnern an Märchen wie Alice in Wunderland – und doch sind sie irgendwie anders: Auf ihrer anderen Internetseite schreibt sie treffend: „Don’t miss it! New Wonders every day!“ Zu sehen gibt es aktuell Impressionen aus der Küche und Fotos ihrer jüngsten Ausstellung. Das Blog findet man unter www.chuckometti.blogspot.com >>>>>

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