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Wieder mal ein stinknormales JUZ-Konzert mit drittklassigen Landkreisbands, die versuchen, ihre berühmten Vorbilder zu kopieren? Beim Betreten des JUZ Puchheim waren die üblichen Gestalten, ein paar Punks, Metaller und „Normalos“ anzutreffen, die die Ohren spitzten zu der Musik von Candelilla. >>>>>
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Was bringt Schüler dazu, wochenlang ihre Freizeit mit Proben zu verbringen, Unmengen an Text auswendig zu lernen und das Risiko einzugehen, sich im schlimmsten Fall vor sämtlichen Mitschülern zu blamieren?
Genauso unterschiedlich wie die einzelnen Darsteller der beiden Theatergruppen am >>>>>
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Auf der Suche nach sommerlicher Entspannung fernab von lauten Badeseen und vollen Eisdielen fahre ich auf ein kleines Sträßchen zwischen Rottbach und Überacker. Bald schon erblicke ich das Ziel – ein großes gelbes Banner am Straßenrand verkündet: „Blaubeergarten – die Ernte hat begonnen“. Mehr als >>>>>
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Wie war die tatsächliche gesellschaftliche Situation der 80er Jahre? Auf der Suche nach einem Fachmann stießen wir auf Volker Haertel, seit 1976 Dozent für Soziologie an der Beamtenfachhochschule der Bayerischen Polizei in Fürstenfeldbruck.
SZ : Herr Haertel, was war politisch los in >>>>>
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SZ: Aus welchen Gründen bist du nach Deutschland gekommen?
Edina: Mit 19 Jahren habe ich meinen Sohn Armin bekommen. Er war schwerer Asthmatiker und hatte immer wieder starke Anfälle. In Bosnien war damals Krieg und da keine Medizin verfügbar war, hätte Armin Probleme >>>>>
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Die Baggy – von Rentnern belächelt, von Eltern beschimpft, immer mit dem Ehrgeiz, sie auf eine Länge zu bringen, bei der nicht nach zweiwöchigem Tragen der Saum nur noch in Fetzenform existiert. Die, wegen derer unter anderem Baggies getragen werden, nämlich die Mädchen, nämlich wegen der Coolness, >>>>>
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Ob Dating-Lines, Single-Parties oder SMS-Flirtchat, von überall springen dem Single von heute Angebote zum „ultimativen Flirt“ entgegen. Geht es überhaupt noch ohne Flirt? Freundliche Blicke könnten zweideutig aussehen, jene alltägliche Bewegung, mit der frau eine lästige Haarsträhne hinters Ohr >>>>>
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Eva Feldbauer ist 15 Jahre, sie geht in die 8. Klasse, mag weder Mathe noch Physik, treibt viel Sport und kann sich nicht so recht entscheiden, ob sie später lieber Lehrerin oder Autorin werden will. Hört sich eigentlich alles ganz normal an. Genau das ist es auch. Genauso, wie es für sie ganz >>>>>
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Komisch ist die Vorstellung schon, dass es sich manche jungen Mädchen zum Hobby machen, Footballspielern möglichst gut zuzujubeln und das Publikum in Stimmung zu bringen. Und das ganze auch noch in knappen Röcken, engen Tops und mit eigenartigen Puscheln herum wedelnd. Erstens: Wie war das noch mal >>>>>
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„Da ist schon Kotze auf seinem Sweatshirt, Mamas Spagetti, er ist nervös, aber oberflächlich sieht er ruhig und bereit aus, Bomben fallen zu lassen, aber er vergisst weiterhin, was er aufgeschrieben hat, die Zeit läuft aus, bloah! Schnipp, zurück zur Realität, oh dort herrscht Schwerkraft! Oh, dort >>>>>
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Alle Verben mit der Endung „-ieren“ bilden ihr Partizip ohne „ge-“ als Vorsilbe. Ist doch klar. Zwar kennen wir diese Regel nicht, dennoch befolgen wir sie täglich und sagen zum Beispiel: „Ich habe telefoniert“, statt „Ich habe getelefoniert“ oder gar getelefont. Darüber kann man wahrhaft froh >>>>>
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Aufstehen um sich zurückzuziehen mitten im Unterricht, Lehrer duzen oder Lehrer, die jedem Schüler direkt helfen, statt vorne vorzutragen, davon hat jeder Schüler schon mal geträumt. Dieses Verständnis von Schule muss jedoch keineswegs Wunschträumen entspringen, sondern kann Realität sein – an >>>>>
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Neue Tischdeckchen aus dem Sonderangebot für Mama, eine Krawatte mit Autos für Papa und eine CD der Lieblingsband für die kleine Schwester. Das alles schnell zwischen drittem und viertem Advent gekauft, in irgendein Geschenkpapier gewickelt, eine Schleife herum und fertig – Weihnachten kann so >>>>>
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An dieser Stelle soll mit einem vor allem unter älteren Menschen weit verbreiteten Gerücht aufgeräumt werden: Wir können aufstehen. Ganz einfach sogar. Hinterteil langsam von der Sitzfläche heben, Knie durchdrücken und den Körper in die Senkrechte bewegen. Gar nicht schwer. Machen wir gerne. >>>>>
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Stammtisch – in der Regel verbindet man diese Form des Zusammentreffens mit alten dickbäuchigen Männern mit Glatze oder höchstens zehn Haaren, schlechten Witzen und dumpfem Lachen. Dass auch das Gegenteil der Fall sein kann, beweisen Magnus Kellermann und seine Freunde aus dem Landkreis >>>>>