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Christoph Pankowski, Mitgründer der Galeria Autonomica, geht am Freitag, 10 September in den Münchner Untergrund. Dort ist der 24-Jährige Mitorganisator des Off/On Forum, bei dem auch anderen Münchner Off Spaces Künstler präsentieren. >>>>>
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Diese Woche feiern Hanna und Amadeus den zweiten Geburtstag ihrer Plattenfirma „Flowerstreet Records“ – bei einem Festival mit 33 Bands. "Die Szene hier ist derzeit echt am blühen", sagt Musiker und Musikmanager Gregor Amadeus Böhm: "Viele Bands trauen sich aus dem Proberaum raus - und wir helfen ihnen dabei."
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Fashion-Victims oder Retter der Welt –die junge Frau von heute kauft keine Klamotten mehr, sondern holt sie sich von den besten Freundinnen. Diese Treffen ähnelt dann einer Mischung aus Mädelsabend, Flohmarkt, Shoppingtour, Second-Hand-Laden und Modenschau. >>>>>
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Jugend: Das bedeutet Nestflucht. Raus aus der elterlichen Einbauküche, rein ins Leben. Nur dauert es nicht lange, bis man sich plötzlich einen Pürierstab zum Geburtstag wünscht – oder Sehnsucht nach Mamas Gulasch hat. Eine Kolumne über das Zuhause, was auch immer das sein mag.
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Als Lilly Schön, 24, anfing, Blogs zu lesen, fand sie dort hübsche Schwedinnen vor hübschen Häusern. Doch das reichte ihr nicht, deswegen macht sie nun etwas anderes, etwas Buntgemischtes, so wie sie es eben gerne mag. Es geht um das Leben. Und die schönen Dinge wie Fotografie, Mode, Musik, Essen. Lilly (Foto: privat) kann alles inspirieren: Menschen auf der Straße, die Straße, Lieder, schöne Stoffe – oder einfach nur das, was auf ihrem Teller landet. Sie versucht die kleinen Dinge im Alltag zu greifen und festzuhalten. Mit Fotos – vielleicht fasst sie noch ihre Empfindungen dazu in Worte. Am Anfang war es mehr für Freunde gedacht, als Dokumentation gemeinsamer Erlebnisse, als eine Art Tagebuch. Mittlerweile ist es mehr. Zu sehen ist all das unter http://lillypanic.blogspot.com. >>>>>
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Kopftücher statt Bikinis, Konzerte in Flüchtlingslagern statt Karneval – Philipp Wellmer wollte nach seiner Ausbildung eigentlich nach Rio de Janeiro. Stattdessen ist er mit „Kulturweit“ nach Jerusalem gegangen. Jetzt kommt er nach Deutschland zurück. >>>>>
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Milos ist Streetartist und nutzt die Stadt als Galerie und Atelier zugleich – weil das illegal ist, verbirgt er sich hinter seinem Künstlernamen. Hier erzählt er seine Geschichte. >>>>>
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Mal ehrlich: Jeder junge Mensch ist auf der Suche. Nach Liebe. Nach einem Lebensabschnittsgefährten. Vielleicht nach einer Affäre. Das Problem: Sobald sich das Leben um mehr als nur eine Person dreht, wird es verzwickt – eine Kolumne über die Tücken der Partnersuche. >>>>>
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Die Blog-Einträge von Simone Mellar (Foto: privat) sind sehr persönlich. Eigentlich. Aber einen richtige Reim darauf können sich nur die machen, die sie auch kennen. Aber das stört hier nicht. Simone will sich nicht darstellen, sie will vielmehr mitteilen und experimentieren. Die Redakteurin und freie Lektorin mag es, dass sich ihre Plattform anfühlt, als könne sie sie vollkommen frei gestalten und befüllen. Zu sehen gibt es Fotografien von ihr und anderen, Videos, Texte und Illustrationen auf http://mijnmonale.blogspot.com. >>>>>
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„Eine lebendige Ausstellung mit Werkstattcharakter“, so beschreibt die Organisatorin Stephanie Müller (Foto: Klaus Dietl) die Kunstausstellung „The Needle and the Damage done“, von 2. bis 26.Septmeber, im Farbenladen. Am Dienstag beginnt die Vernissage um 19 Uhr, inklusive Performance hinter Schaufensterglas und Minikonzert mit E-Hackbrett. Stephanie Müller stellt dort auch ihre aktuelle Arbeit unter dem Titel „?Sichtgeräte?“ vor. Der Betrachter soll durch ihre Kunstobjekte neue Perspektiven entdecken. „Ich war für eine Einzelausstellung eingeladen, aber ich mache lieber Aktionen im Netzwerk, in denen sich auch junge Künstler präsentieren können.“ >>>>>
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Die beiden Studenten Julian Wiesemes und Bastian Beuttel suchen die Öffentlichkeit und gründen ein Magazin für Fotografen. Sie bieten Kollegen einen Plattform, weil ihnen die Kritik der Dozenten alleine nicht reicht. >>>>>
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Michael Hehl will später als Regisseur arbeiten – nachdem er an der Hochschule abgelehnt wurde, drehte er einen Dokumentarstreifen über Istanbul. Mittlerweile hat der Film die Produktionskosten wieder reingespielt. Die nächste Bewerbung an der Filmhochschule läuft an. >>>>>
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Jugend: Das bedeutet Nestflucht. Raus aus der elterlichen Einbauküche, rein ins Leben. Nur dauert es nicht lange, bis man sich plötzlich einen Pürierstab zum Geburtstag wünscht – oder Sehnsucht nach Mamas Gulasch hat. Eine Kolumne über das Zuhause, was auch immer das sein mag. >>>>>
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Die 22-jährige Valérie Junker aus Puchheim bei München hat sich etwas in den Kopf gesetzt: Sie will Regisseurin werden. Dafür hat sie sogar ihr Lehramts-Studium an den Nagel gehängt. Sie ist zweimal nicht zur Zwischenprüfung erschienen – einmal zuviel für die Prüfungsordnung. Kommendes Wochenende, am 27. und 28. August, gibt sie mit dem Stück „Das letzte Feuer“ von Dea Loher ihr Debüt als Regisseurin in der „Black-Box“ im Münchner Gasteig. Kristina Milz sprach mit der Halbfranzösin über Aufregung, Erfahrungen und ihre Zukunftsvorstellungen. >>>>>
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Stefan Lingg sammelt das, was ihn bewegt. Später zeigt er diese Dinge im Internet – in geschriebener oder fotografierter Form, um damit vielleicht wieder andere zu bewegen. Nein, er führt kein Tagebuch. Was ihn so fasziniert, ist die stetige Veränderung, die einen Blog beschreibt: die subjektive Veränderung und dadurch Wandlung des Blogs – und das Leben durch die Reflexion. Stefan lebt in München. Zu sehen gibt es Stefan Linggs Gedanken auf http://linggwray.blogspot.com. >>>>>